Zwischen Grenzen erfahren und Grenzen überschreiten
kann ein ganzes Leben liegen.
(Alexander Saheb)


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Aktuelle Ausgabe:

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Ausgabe 23:
Die Entstehung einer Borderline-Störung








Ausgabe 1 (Dezember 2004, 2. Auflage) - Borderline und der Sinn des Lebens

Das Leben mit Borderline ist oft nicht einfach. Ständige Stimmungsschwankungen, instabile Beziehungen, selbstschädigendes Verhalten und viele andere Symptome machen einem das Leben oft zur Hölle. Für viele von uns stellt sich damit eine essentielle Frage: Hat mein Leben eigentlich einen Sinn? In dieser Ausgabe erhaltet ihr mögliche Antworten.

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Ausgabe 2 (März 2005) - Borderline und Abgrenzung

Für Borderliner ist es schwer, Grenzen zu setzen, eigene Bedürfnisse zu spüren und nach ihnen zu handeln. Allzuoft geht man dabei über seine eigenen Grenzen, nur um anderen einen Gefallen zu tun oder nicht in Ungnade zu fallen. Viele von uns haben es nicht anders gelernt. Was Abgrenzung bedeutet und mögliche Wege, sie zu erlernen, steht in dieser Ausgabe.

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Ausgabe 3 (August 2005, 2. Auflage) - Borderline und Sucht

Drogensucht, Essstörungen, Spielsucht, Kaufsucht, Kleptomanie, Internetsucht- dies sind nur einige der Komorbiditäten, die Borderliner aufweisen. Die meisten von uns zeigen neben der Persönlichkeitsstörung multiple Abhängigkeiten, was das Leben nicht gerade leichter macht!
Warum das so ist, und wie ihr erkennen könnt, ob eine Sucht bei euch vorliegt oder nicht- das alles könnt ihr in Ausgabe 3 erfahren.

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Ausgabe 4 (Januar 2006, 2. Auflage) - Borderline und Vorurteile

"Du bist doch nicht etwa einer von diesen Selbstverstümmlern, oder?" Solche oder ähnliche Sätze kennen viele Betroffene. Sie tun weh und führen nicht selten zum sozialen Rückzug.
Ob alle Borderliner wirklich schrecklich sind und wie man Vorurteilen begegnen kann, erfahrt ihr in diesem Heft.

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Ausgabe 5 (April 2006) - Borderline und der Umgang mit der Diagnose

Die Diagnose Borderline überfällt viele erst einmal. Was soll man nun anfangen mit dem Etikett? Ist es gar ein Todesurteil? Mit Sicherheit nicht. Es ist "nur" eine Diagnose. Wie schwer es jedoch sein kann, damit umzugehen, was sich damit verändert, und was nicht, erfahrt ihr in Ausgabe 5.

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Ausgabe 6 (August 2006) - Borderline und Therapie

Einmal Borderline, immer Borderline- so lautete die landläufige Meinung noch vor einigen Jahren. Man könne eine Persönlichkeitsstörung eben nicht therapieren, hieß es aus Medizinerkreisen. Mittlerweile hat sich das Blatt etwas gewendet. Es gibt viele neue und gute Therapieformen, die Borderline vielleicht nicht unbedingt heilen aber erträglicher machen können. Lest alles zu den Therapiemöglichkeiten in dieser Ausgabe.

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Ausgabe 7 (Januar 2007) - Borderline und Beziehungen

"Ein Muster instabiler, aber intensiver zwischenmenschlicher Beziehungen, das durch einen Wechsel zwischen den Extremen der Idealisierung und Entwertung gekennzeichnet ist." so lautet eines der neun Kriterien, die zur Diagnosestellung der Borderline-Persönlichkeitsstörung nötig sind. Warum es für uns so schwer ist, Beziehungen zu führen und aufrecht zu erhalten, kann in Ausgabe 7 nachgelesen werden.


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Ausgabe 8 (März 2007) - Borderline und Lebenslinien

Lücken im Lebenslauf, Arbeitsunfähigkeit, Schul- oder Studienabbruch, Klinikaufenthalte etc., all das sind Dinge, die ganz normal sein können, wenn man Borderline hat. Dass so etwas nicht gerade hilfreich ist, um sein Leben zu meistern, versteht sich von selbst. Wie man es trotz der Defizite schaffen kann, steht in diesem Heft.

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Ausgabe 9 (Juli 2007) - Borderline und selbstschädigendes Verhalten

Fast jeder Borderliner schädigt sich auf die eine oder andere Art und Weise selbst. Das können selbst herbeigeführte Verletzungen, jegliche Suchtformen, das Abbrechen von Beziehungen oder Führen von ungesunden Beziehungen und viele andere Dinge sein. In dieser Ausgabe erfahrt ihr, warum Menschen sich selbst schädigen, und welche Mittel und Wege es gibt, die Selbstschädigung zu unterbinden.

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Ausgabe 10 (November 2007) - Borderline und Wege zur Genesung

Ausgabe 10 ist die Jubiläumsausgabe des GRENZPOSTen! Wir geben einen Rückblick über drei Jahre Arbeit und zehn Ausgaben des GRENZPOSTen. Das Titelthema "Borderline und Wege zur Genesung" veranschaulicht anhand vieler Beispiele wie man trotz Borderline das Leben fast ohne Leidensdruck bewältigen kann.

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Ausgabe 11 (März 2008) - Borderline und Komorbiditäten

Nach unserer Jubiläumsausgabe Nummer 10 beschäftigen wir uns in Ausgabe 11 mit dem Thema Borderline und Komorbiditäten, also Begleiterkrankungen neben der eigentlichen Hauptstörung. Depressionen, Angst- und Panikstörungen, sexuelle Störungen oder dissoziative Störungen sind typische Leiden mit denen Borderliner zusätzlich zu kämpfen haben. Den großen Themenbereich Borderline und Sucht haben wir in dieser Ausgabe weniger behandelt, da es hierfür Ausgabe Nummer 3 gibt.

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Ausgabe 12 (Juli 2008) - Borderline und die positiven Seiten

Leider wird die Welt häufig vom Negativen beherrscht. Meist fühlen wir uns halbtot statt halblebendig, das Glas ist immer halbleer und nicht noch halbvoll. Doch gibt es wirklich nur diese eine Seite? Natürlich nicht! In Ausgabe 12 betrachten wir die positiven Seiten der Borderline Störung.

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Ausgabe 13 (August 2008) - Borderline und Traumata

Borderline geht leider auch oft mit traumatischen Erlebnissen in der Vergangenheit einher. Dazu gehören u. a. körperliche(r), emotionale(r) und sexuelle(r) Misshandlung bzw. Missbrauch.
Ausgabe 13 beschäftigt sich mit der Thematik "Borderline und Traumata", enthält zahlreiche Erfahrungsberichte / Leserartikel und zeigt Möglichkeiten auf, besser mit traumatischen Erfahrungen umzugehen.

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Ausgabe 14 (Januar 2009) - Borderline und das innere Kind

Das innere Kind steht für Erlebnisse, Erfahrungen, Erinnerungen und Gefühle, die wir in der Kindheit gemacht / gehabt haben. Da für viele von uns Erinnerungen an die Kindheit nicht auschließlich positiv sind, kann die bewusste Ich-Spaltung zwischen dem beobachtenden Erwachsenen und dem erlebenden Kind eine Verarbeitung in der Therapie sehr erleichtern. Wie ihr euer inneres Kind entdecken und damit umgehen könnt, lest ihr in Ausgabe 14.

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Ausgabe 15 (Mai 2009) - Borderline in der Öffentlichkeit

Die Borderlineerkrankung findet immer wieder Erwähnung in den Medien. Vermehrt gibt es Radiobeiträge, Artikel in Zeitungen oder Zeitschriften, Dokumentationen. Dennoch ist die Masse relativ unaufgeklärt, was das Krankheitsbild angeht. In Ausgabe 15 wollen wir gemeinsam mit euch ergründen, wie Borderline in den Medien dargestellt wird, welche Prominenten den Stempel Borderline tragen und wie öffentlich mit der Krankheit umgegangen wird.

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Ausgabe 16 (August 2009) - Borderline und Angehörige

Ständig präsente Sorge und Angst, wohin das Borderline-Verhalten noch führen kann - das Leben als Angehöriger kann sehr aufreibend sein. Doch die Medaille des Zusammenlebens mit Borderlinern hat auch eine glänzende Seite - in diesem Heft finden vor allem Angehörige Ratschläge im Umgang mit der Krankheit. Doch wie in unseren anderen Heften, findet ihr auch in diesem Heft wieder Beiträge zu anderen Themenbereichen der Borderline-Erkrankung.

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Ausgabe 17 (Dezember 2009) - Borderline und Selbsthilfe

Den Begriff Selbsthilfe assoziieren viele zunächst mit Selbsthilfegruppen oder Internetportalen, doch sie ist weit mehr als das. Selbsthilfe geschieht, wie der Name schon sagt, durch das Individuum selbst. Borderliner merken meist sehr früh, dass "mit ihnen etwas nicht stimmt", dass sie anders sind, als andere. Ressourcen werden dabei oft nicht mehr gesehen, weil sie durch die Erkrankung buchstäblich "verschüttet" wurden. Es gilt, diese wieder freizulegen. Ausgabe 17 zeigt Wege und Erfahrungen auf Selbsthilfe erfolgreich zu meistern.

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Ausgabe 18 (April 2010) - Borderline und Forschung

Unter Forschung stellt man sich ja zunächst den Weißkittel mit Hornbrille gebeugt über ein Mikroskop in einem steril aussehenden Labor vor (wie wir es im Titelblatt visualisiert haben), der den ganzen Tag über seinen "Kulturen" und "Viren" hängt. Doch wie erforscht man Persönlichkeitsstörungen? Sicher am wenigsten im Labor, sondern durch Befragungen und gegebenenfalls Messungen (wie EEG o.ä.). Dabei sind die Wissenschaftler auf uns angewiesen, die Betroffenen und Angehörigen. Nur wenn wir ihnen sagen, wie es in uns aussieht, was wir wie fühlen oder denken, können Rückschlüsse gezogen werden und entsprechende Ergebnisse zustande kommen.

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Ausgabe 19 (Juli 2010) - Umgang mit Emotionen und Gefühlen

Wenn Borderliner sich auf eines verlassen können, dann sind es die regelmäßig auftretenden Stimmungsschwankungen, gefühls- und emotionsgeladene Aufs und Abs. Diese können einem das Leben wirklich zur Hölle machen, weil sie so unberechenbar und unvorhersehbar sind... Man befindet sich in diesen Momenten in einem Wechselbad der Gefühle, was im Fachjargon als emotionale Regulationsstörung bezeichnet wird. Der Alltag gestaltet sich dadurch schlecht. Auch die Angehörigen bleiben vom Gefühlschaos nicht verschont und so wollen wir auch ihnen näher bringen, wie sie mit diesem besser umgehen lernen. Selbst Experten benötigen professionelle Unterstützung in Form von Supervision, um ihr Inneres zu sortieren und so gesund zu bleiben. Auch darüber lest ihr in dieser Ausgabe.

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Ausgabe 20 (Oktober 2010) - Der lange Weg nach der Therapie

Die Zukunft nach dem Klinikaufenthalt zu planen, ist einer der wichtigsten Schritte überhaupt. Und trotzdem muss man lernen einigermaßen flexibel zu sein, denn äußere Einflüsse sind nur teilweise planbar und werden euch immer wieder überraschen und zum Umplanen zwingen. Wie die Welt nicht sofort zusammenkracht, wenn alles mal wieder anders kommt, als gedacht und was es alles zu planen und zu bedenken gibt, steht in diesem Heft.

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Ausgabe 21 (März 2011) - Borderline und Identität

Wer bin ich eigentlich? Was zeichnet mich aus? Was macht mich besonders? Wodurch unterscheide ich mich von anderen? Fragen, die sich vermutlich jeder Mensch in seinem Leben einmal stellt. Die meisten Menschen können darauf Antworten finden, Borderline-Betroffene zunächst nicht. Wie Borderliner lernen können, sich selbst besser wahrzunehmen, statt nur die Borderline-Störung als ihre Identität zu begreifen, haben wir in diesem Heft zusammen getragen. Dabei geht es unter anderem um den Kernpunkt der Borderlinesymptomatik: die Identität und die damit verbundene Identitätsdiffusion.

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Ausgabe 22 (Juni 2011) - Borderline - Deutsch, Deutsch - Borderline /
Wie ticken Borderliner?

Wolltet ihr schon immer mal Deutsch lernen? Ach so, ihr seid der deutschen Sprache schon mächtig. Doch könnt ihr auch Borderline-Deutsch sprechen und verstehen? Mit einem kleinen Augenzwinkern ist die 22. Ausgabe versehen, deren Titel: "Borderline-Deutsch, Deutsch-Borderline. Wie ticken Borderliner?" lautet. Natürlich geben wir darin keine allgemeingültigen Rezepte und Interpretationsanleitungen zur Entschlüsselung der Borderline-Sprache. Stattdessen versuchen wir uns an einem Einblick in die Denkweisen von Borderlinern und zeigen, welche Abwehrmechanismen sie häufig entwickeln, warum Angst ein großes Thema bei Borderline ist und wie eine bessere Kommunikation zwischen Betroffenen und Nicht-Betroffenen gelingen kann. Seid außerdem gespannt auf viele weitere Artikel von unseren Lesern.

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Ausgabe 23 (November 2011) - Die Entstehung einer Borderline-Störung

Plötzlich sind die Symptome einfach da und beherrschen den Betroffenen, der wild mit den Armen rudernd von jetzt auf gleich damit leben muss. Und weil genau diese Phase der Konfrontation und des "Ertrinkens" in der Vielzahl an Gefühlen und Problemlagen so schwer ist, wollen wir uns in dieser Ausgabe damit beschäftigen, welche Komponenten zur Entstehung einer Borderline-Störung beitragen. Wir gehen außerdem der Frage nach, welche Präventionsmaßnahmen es gibt, wobei auch klar ist, dass niemand einer psychischen Krankheit entgehen kann. Tatsächlich aber gibt es Mittel und Wege zur "Schadensbegrenzung", bei denen aber - wie bei unserem Berufseinstiegsbeispiel - viel Geduld erforderlich ist. Alles das und noch viel mehr, findet ihr in unserem 23. Heft.

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